Trockenestrich

6. Mai 2016

Böden werden sowohl im Wohnhaus als auch in gewerblich genutzten oder öffentlichen Gebäuden stark beansprucht. Auf die Unterkonstruktion aus Holz oder Stahlbeton wird ein Estrich aufgebracht, der als Fließ- oder Fertigteilestrich (auch Trockenestrich genannt) ausgeführt werden kann.

Der aus Gips- oder Holzwerkstoffplatten bestehende Trockenestrich hat den großen Vorteil, dass er in kürzester Zeit verlegt werden kann und durch den Wegfall von Trocknungszeiten schon sofort begeh- und nach einem Tag belegbar ist. Dadurch eignet sich der Trockenestrich nicht nur für Sanierungen, sondern auch für den Einsatz in Neubauten – egal ob Wohn- oder Bürogebäude.